Deutsche Lagerhaus: Immobilienbestand mehr als verdoppelt
Der Anfang des Jahres 2006 erworbene Logistikimmobilienspezialist Deutsche Lagerhaus hat im ersten vollen Geschäftsjahr als Tochtergesellschaft des IMMOFINANZ-Konzerns einen konsequenten Wachstumskurs eingeschlagen. Der Immobilienbestand, der zu Beginn des Geschäftsjahres 14 Objekte mit rund 300.000 m² Nutzfläche erreichte, konnte im Jahresverlauf mehr als verdoppelt werden.

Damit umfasst das Portfolio bereits 26 Objekte mit etwa 723.000 m2 Gesamtnutzfläche (inkl. Objekte, bei denen die Kaufmodalitäten erst knapp nach dem Berichtszeitraum abgeschlossen werden konnten). Das Unternehmen gehört damit zu den aktivsten Investoren auf dem deutschen Logistikmarkt. Das ursprüngliche Ziel, das Portfolio binnen drei Jahren auf eine Größe von rund eine Million Quadratmeter auszubauen, kann damit aller Voraussicht nach bereits früher als geplant erreicht werden.

Die Expansion fand dabei aber nicht nur in Deutschland, sondern auch auf dem Schweizer Markt statt. In der Schweiz wurden zwei Objekte mit insgesamt 92.177 m2 Gesamtnutzfläche erworben. Generell konzentrieren sich die Investitionen einerseits auf trimodale Objekte (Straße, Bahn, Schiff), andererseits auf Logistikzentren an besonders günstigen Standorten, etwa nahe einem Flughafen. In der Regel werden Objekte erworben, die großteils oder zur Gänze vermietet sind.

Zu den wichtigsten Neuerwerbungen gehören unter anderem: Die umfangreiche Expansion der Deutschen Lagerhaus wurde unter anderem durch mehrere Kapitalerhöhungen finanziert. Im Zuge der Kapitalerhöhungen stockte die IMMOFINANZ ihren Anteil kontinuierlich auf. Zum Ende des Wirtschaftsjahres 2006/07 betrug der IMMOFINANZ Anteil bereits 90%.


Standorte Deutsche Lagerhaus
Stand: 30.4.2007