Kombination aus Bestandsimmobilien, Entwicklungsprojekten und Beteiligungen
Die IMMOFINANZ nutzt auch sehr verschiedene Formen von Investitionen in Immobilien. Die klassische Investition in Bestandsobjekte wurde mittlerweile von Investitionen in Entwicklungsprojekte als größter Investitionsbereich abgelöst. Mehr als die Hälfte des gesamten Investitionsvolumens im Berichtszeitraum entfiel bereits auf Projekte, die von der IMMOFINANZ selbst entwickelt werden oder in der Planungs- oder Bauphase erworben wurden und gemeinsam mit Partnern realisiert werden. Mit dieser geänderten Schwerpunktsetzung reagiert die IMMOFINANZ auf die gesunkenen Renditen in den meisten Märkten, in denen sie investiert. Diese haben einerseits die Ertragsaussichten beim Kauf von Bestandsobjekten geschmälert, andererseits aber das Ertragspotenzial bei erfolgreichen Entwicklungsprojekten deutlich erhöht. Mit der Kombination von Investitionen in Bestandsobjekte und Entwicklungsprojekte kann die IMMOFINANZ ihre hohe Ertragskraft der vergangenen Jahre trotz geänderter Marktverhältnisse halten. Bei den einzelnen Projekten kann über die Ausgestaltung der Vertragsbeziehungen mit den Entwicklungspartnern, die in der Regel das Baukostenrisiko und in vielen Fällen überproportionale Teile des Vermietungsrisikos tragen, eine Feinsteuerung der Risikoposition der IMMOFINANZ vorgenommen werden.

Große Bedeutung haben auch strategische Beteiligungen an Immobilienunternehmen. Damit werden insbesondere drei Zielsetzungen verfolgt:
Weiterführende Links:

Strategische Partnerschaften
Entwicklung des Immobilienportfolios