Investitionsprogramm der IMMOEAST
Der Wachstumsschwerpunkt wird im Geschäftsjahr 2007/08 erneut bei der Regionalholding IMMOEAST, also in Zentral-, Ost- und Südosteuropa sowie Russland und der Ukraine liegen. Die IMMOEAST wird ein Investitionsprogramm mit einem Volumen von rund EUR 6 Mrd. abwickeln. Der Schwerpunkt der Investitionen wird dabei geografisch von den bisher dominierenden Staaten in Zentral- und Osteuropa in den südosteuropäischen Raum wechseln. Vor allem auf dem boomenden rumänischen Markt sind umfangreiche Zukäufe vorgesehen. Auch die Investitionen in Russland und der Ukraine werden stark erhöht.
Sektoral wird der Bereich Einzelhandel weiter zulegen. Mit einem Anteil von mehr als 60% am gesamten Investitionsvolumen wird der Sektor etwa doppelt so stark gewichtet sein wie der Bereich Büros. Deutlich ansteigen werden dabei innerhalb des Einzelhandelssegments auch die Investitionen in die Fachmarktzentrenkette STOP.SHOP. Trotz bedeutender Volumina von mehr als EUR 300 Mio. bzw. EUR 200 Mio. werden die Anteile der Bereiche Logistik und Wohnen etwas zurückgehen.
Beachtenswert ist auch der weitere Ausbau des Engagements im Entwicklungsgeschäft. Bereits zwei Drittel der Investitionen werden auf eigene Developments bzw. Kauf von oder Beteiligung an Entwicklungsprojekten entfallen. Auch die geplanten Beteiligungen (10% des Investitionsvolumens) sind in wirtschaftlicher Betrachtungsweise großteils als Investitionen in Entwicklungsprojekte zu sehen, da praktisch ausschließlich Anteile an Immobilienentwicklungsunternehmen erworben werden.
Mit der Verschiebung des sektoralen und geografischen Schwerpunkts sowie dem höheren Entwicklungsanteil reagiert die IMMOEAST auf die gesunkenen Marktrenditen. Insbesondere die Spitzenrenditen für vermietete Bestandsobjekte in den bereits etablierten Märkten in Zentral- und Osteuropa (Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn) und hier wiederum vor allem im Bürosegment sind bereits nahe an das westliche Niveau herangerückt. Die Verlagerung der Investitionen in Länder mit höheren Renditen und in Richtung Einzelhandel, in dem ebenfalls höhere Renditen als im Bürobereich erwirtschaftet werden, ermöglicht es der IMMOEAST, die hohe Ertragskraft zu erhalten. Auch das Engagement im Entwicklungsbereich erhöht die Rendite der IMMOEAST-Investitionen.
Sektoral wird der Bereich Einzelhandel weiter zulegen. Mit einem Anteil von mehr als 60% am gesamten Investitionsvolumen wird der Sektor etwa doppelt so stark gewichtet sein wie der Bereich Büros. Deutlich ansteigen werden dabei innerhalb des Einzelhandelssegments auch die Investitionen in die Fachmarktzentrenkette STOP.SHOP. Trotz bedeutender Volumina von mehr als EUR 300 Mio. bzw. EUR 200 Mio. werden die Anteile der Bereiche Logistik und Wohnen etwas zurückgehen.
Beachtenswert ist auch der weitere Ausbau des Engagements im Entwicklungsgeschäft. Bereits zwei Drittel der Investitionen werden auf eigene Developments bzw. Kauf von oder Beteiligung an Entwicklungsprojekten entfallen. Auch die geplanten Beteiligungen (10% des Investitionsvolumens) sind in wirtschaftlicher Betrachtungsweise großteils als Investitionen in Entwicklungsprojekte zu sehen, da praktisch ausschließlich Anteile an Immobilienentwicklungsunternehmen erworben werden.
Mit der Verschiebung des sektoralen und geografischen Schwerpunkts sowie dem höheren Entwicklungsanteil reagiert die IMMOEAST auf die gesunkenen Marktrenditen. Insbesondere die Spitzenrenditen für vermietete Bestandsobjekte in den bereits etablierten Märkten in Zentral- und Osteuropa (Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn) und hier wiederum vor allem im Bürosegment sind bereits nahe an das westliche Niveau herangerückt. Die Verlagerung der Investitionen in Länder mit höheren Renditen und in Richtung Einzelhandel, in dem ebenfalls höhere Renditen als im Bürobereich erwirtschaftet werden, ermöglicht es der IMMOEAST, die hohe Ertragskraft zu erhalten. Auch das Engagement im Entwicklungsbereich erhöht die Rendite der IMMOEAST-Investitionen.

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